Markdown im Web —
ohne Umweg

Markleaf nimmt deine Markdown-Datei und macht daraus eine schön formatierte, teilbare Web-Seite. Ende-zu-Ende verschlüsselt, drei Zugriffsstufen, ohne Account beim Empfänger. Mehr nicht.

Was ist Markleaf?

Ein Werkzeug, das eine Sache gut macht: Markdown im Browser strukturiert und elegant formatiert zeigen — und mit anderen teilen. Nicht roher Text, sondern ein lesbares Dokument: GitHub-Flavored Markdown plus Mermaid-Diagramme, Callouts, automatisch generiertes Inhaltsverzeichnis und eine Minimap am Seitenrand — das ganze Dokument verkleinert, die aktuelle Position markiert, wie aus Code-Editoren bekannt. Verschlüsselt, bevor es überhaupt unsere Server sieht. Kein Editor, keine Kollaboration, keine Plattform — nur Lesen und Teilen.

Was ist Markleaf nicht?

Kein Notion-Konkurrent. Keine Wissensdatenbank. Kein Dropbox-Replacement. Wenn du ein Tool zum gemeinsamen Schreiben suchst, sind HackMD oder Notion besser für dich. Markleaf ist für den Moment, in dem du eine fertige Markdown-Datei hast, sie strukturiert formatiert ansehen und sie jemandem geben willst — sauber gerendert, mit Zugriffskontrolle, ohne dass dein Gegenüber einen Account anlegen muss.

Warum überhaupt?

Weil Tools, die nur eine Sache machen, oft die nützlichsten sind. Weil ein Account-Zwang für eine Read-Only-Seite absurd ist. Weil deutsche Datenhaltung nicht selbstverständlich ist, aber selbstverständlich sein darf. Und weil man sich auf „wir lesen nicht mit" nicht verlassen können sollte — wir verschlüsseln stattdessen.

Wer steht hinter Markleaf?

Sascha van den Bloock
Dipl. Des. Sascha van den Bloock
Gründer, Designer und Geschäftsführer bei Büro Bloock

Markleaf haben wir gebaut, weil wir es selbst täglich brauchen — um Markdown-Dateien von oder für LLMs schön formatiert lesen zu können oder Konzepte mit Kunden zu teilen. Büro Bloock ist eine Design- und Webagentur in Köln. Wir teilen das Tool jetzt mit allen, die es ähnlich brauchen.

Wo liegen deine Daten — und wer kann sie lesen?

Lesen kann nur, wer den Link hat. Die verschlüsselten Inhalte liegen auf Servern in Deutschland (Hetzner — Falkenstein/Vogtland und Nürnberg). Bestätigungs-Mails für die Stufen „Mit E-Mail-Code" und „Eingeschränkt" laufen über Brevo (Sendinblue SAS, Paris) in der EU. Kein Daten-Transfer in Drittländer. Kein Tracking, kein Analytics, keine Werbe-Cookies. Wie das Crypto-Setup funktioniert, steht in der Datenschutzerklärung unter „Ende-zu-Ende-Verschlüsselung". Detailfragen zu Markleaf beantwortet die FAQ auf der Startseite.

Was kostet Markleaf?

Aktuell kostenlos in der Standard-Nutzung. Für hohe Volumina oder Team-Funktionen wird es einen bezahlten Plan geben — der bestehende Funktionsumfang bleibt frei verfügbar.

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Einige typische Situationen — in denen Markleaf passt
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